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Digitales Aufräumen im Alltag und Nachholbedarf bei Schutzmaßnahmen: Key Facts – In 1 Minute

- digitales Aufräumen gehört für viele Menschen zum Alltag - 61% strukturieren Dateien und E-Mails mit Ordnern, Filtern oder eindeutigen Bezeichnungen - Bei sicherheitsrelevanten Routinen zeigen sich deutliche Lücken - nur 39% ändern ihre Passwörter regelmäßig - auch bei weiteren Schutzmaßnahmen besteht Nachholbedarf - der digitale Hausputz kann durch Automatisierung deutlich vereinfachen werden

Eine Kaspersky-Umfrage zeigt, dass digitales Aufräumen für viele Menschen zum Alltag gehört. 77% löschen Browserdaten, 76% entfernen selten genutzte Apps, 72% beseitigen Duplikate und unnötige Dateien, während 71% Fotos und Videos verwalten.

Auch bei der Organisation digitaler Inhalte sind viele Nutzer aktiv: 61% strukturieren Dateien und E-Mails mit Ordnern, Filtern oder eindeutigen Bezeichnungen. Dennoch verzichten 16% vollständig auf eine Bereinigung ihrer digitalen Daten.

Bei sicherheitsrelevanten Routinen zeigen sich deutliche Lücken. 77% aktualisieren regelmäßig Betriebssystem und Apps, doch nur 39% ändern ihre Passwörter regelmäßig und lediglich 58% überprüfen oder löschen alte Onlinekonten.

Auch bei weiteren Schutzmaßnahmen besteht Nachholbedarf: Nur 40% entfernen gespeicherte Zahlungsmethoden, 38% erstellen regelmäßig Backups wichtiger Dateien und 18% überprüfen oder aktualisieren App-Berechtigungen und Privatsphäre-Einstellungen. Kaspersky empfiehlt deshalb u.a. automatische Updates und Backups, das Löschen alter Konten sowie die Verwendung starker und einzigartiger Passwörter.

Nach Einschätzung von Kaspersky-Sicherheitsforscher Vladimir Nestor lässt sich der digitale Hausputz durch Automatisierung deutlich vereinfachen. Passwort-Manager, automatische Sicherungen und Cleanup-Funktionen können dabei helfen, digitale Daten übersichtlich zu halten und zugleich Sicherheitsrisiken zu reduzieren.

Original article by:Kaspersky Labs GmbH

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