Berlin – Verschiedene zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter der Innovationsverbund Öffentliche Gesundheit, D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt, die Deutsche Aidshilfe und die BAG Selbsthife haben in einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach Bedenken zum geplanten Start der elektronischen Patientenakte (ePA) geäußert. Anlass sind gravierende Sicherheitslücken, die Ende 2024 auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs aufgedeckt wurden. Diese hätten Unbefugten potenziell Zugriff auf die Gesundheitsdaten von 70 Millionen gesetzlich Versicherten ermöglicht.
Zivilgesellschaft fordert mehr Sicherheit bei elektronischer Patientenakte

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