Osterzeit ist Reisezeit mit vollen Zügen und Bussen, Warteschlangen und überfüllten öffentlichen Plätzen. Pünktlich dazu hat Samsung eine neue Studie vorgelegt, die Smartphone-Voyeurismus im öffentlichen Raum analysiert: So gab die Hälfte (50 %) der für die Studie befragten Deutschen an, schon einmal eher zufällig auf das Smartphone eines Dritten geschaut zu haben. Dabei gab fast jeder vierte (21 %) zu, das auch schon aus reiner Neugier getan zu haben. Meist geschieht dies im öffentlichen Nahverkehr (53 %). Unfreiwillig geteilt wird so alles, von persönlichen Fotos bis hin zu Bank-Transaktionen.
Samsung Electronics befragte insgesamt 11.000 Europäer*innen1 im Rahmen der Markteinführung des Galaxy S26 Ultra. Das neue Modell verfügt über ein integriertes Privacy Display2. Damit werden Bildschirminhalte nur frontal von vorne sichtbar, aus Seitenwinkeln wird die Sicht eingeschränkt.
Die Studie zeigt zudem eine Diskrepanz zwischen antizipierter Privatsphäre und der Realität bei der Smartphone-Nutzung: Während knapp die Hälfte (42 %) der Deutschen davon ausgehen, dass die Nutzung grundsätzlich privat bleibt, finden es 45 % der Befragten einfach, fremde Bildschirm-Inhalte in der Öffentlichkeit zu sehen. Zwar ignorieren 2 von 10 Deutsche (18 %) die Inhalte sofort und 3 von 10 (29 %) schauen weg, aber immerhin 7 % geben zu, weiterhin diskret hinzusehen.
