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Fast 500 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen: Geld fehlt für die Modernisierung des Staates: Key Facts – In 1 Minute

- fast eine halbe Milliarde Euro für Microsoft-Lizenzen
- Ausgaben steigen weiter
- starke Abhängigkeit von Microsoft-Produkten
- fehlende Mittel für die Modernisierung der digitalen Infrastruktur
- Open Source Business Alliance warnt vor wachsender Abhängigkeit
- digitale Souveränität der Verwaltung gefährdet
- Open Source Software könnte staatliche IT modernisieren
- Investitionen in Open Source die europäische IT-Industrie stärken
- mehr technologische Unabhängigkeit vom Anbieter

Die Bundesverwaltung zahlt immer mehr für Software. Steigende Ausgaben für Microsoft-Lizenzen nehmen jährlich zu. Dadurch entstehen hohe Kosten: Inzwischen wird eine halbe Milliarde Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben.

Der Kostenanstieg hängt nicht mit mehr Nutzung zusammen. Eine starke Abhängigkeit von Microsoft-Produkten ist entstanden. Diese Entwicklung gilt als problematisch, weil Mittel für die Modernisierung der digitalen Infrastruktur fehlen.

Kritik kommt aus der Digitalwirtschaft. Open Source Business Alliance warnt vor einer wachsender Abhängigkeit. Die Organisation sieht Risiken für den Staat. Die digitale Souveränität der Verwaltung könnte gefährdet sein.

Open-Source-Lösungen könnten Alternativen bieten, und könnten die staatliche IT modernisieren. Zudem entstehen Vorteile für Sicherheit und Anpassung, da Quellcode offen überprüfbar ist.

Investitionen in offene Technologien könnten Innovationen stärken, Investitionen in Open Source die europäische IT-Industrie stärken. Gleichzeitig würden staatliche Systeme robuster werden, weil mehr technologische Unabhängigkeit vom Anbieter möglich wäre.

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