Ein Social-Media-Verbot gilt als ineffektiv, da Jugendliche Verbote umgehen oder auf unkontrollierte Plattformen ausweichen würden; stattdessen seien strengere Regeln für Plattformen nötig, etwa gegen Tracking, algorithmische Manipulation und suchtverstärkende Designs.
Eine eindeutige wissenschaftliche Evidenz für einen kausalen Zusammenhang zwischen Social-Media-Nutzung und psychischen Schäden bei Jugendlichen fehlt; andere Faktoren wie Krisen, Leistungsdruck und soziale Unsicherheit spielten eine zentrale Rolle.
Ein Verbot schränke digitale Teilhabe und Grundrechte ein, treffe marginalisierte Gruppen besonders stark und könne durch notwendige Altersverifikation zusätzliche Risiken für Datenschutz und Privatsphäre schaffen.
Eine eindeutige wissenschaftliche Evidenz für einen kausalen Zusammenhang zwischen Social-Media-Nutzung und psychischen Schäden bei Jugendlichen fehlt; andere Faktoren wie Krisen, Leistungsdruck und soziale Unsicherheit spielten eine zentrale Rolle.
Ein Verbot schränke digitale Teilhabe und Grundrechte ein, treffe marginalisierte Gruppen besonders stark und könne durch notwendige Altersverifikation zusätzliche Risiken für Datenschutz und Privatsphäre schaffen.