16.01.2026
StartRightsDigitale Grundversorgung muss soziales Grundrecht werden

Digitale Grundversorgung muss soziales Grundrecht werden

Published on

Die neue D21-Studie „Digital Skills Gap 2025“ zeigt: Digitale Ausgrenzung ist ein strukturelles Problem. Schwierige Wohnverhältnisse, geringes Einkommen und fehlende digitale Ausstattung behindern digitale Teilhabe. Die Initiative D21 fordert deshalb eine digitale Grundversorgung als soziales Grundrecht.

Berlin. Wer in herausfordernden Wohnverhältnissen lebt oder nur über ein sehr geringes Einkommen verfügt, hat deutlich schlechtere Chancen, digitale Kompetenzen aufzubauen. Diese ernüchternden Ergebnisse liefert die Sonderauswertung „Digital Skills Gap 2025“ der Initiative D21. Nur 27 Prozent der Menschen in schwierigen Wohnsituationen und 32 Prozent der Einkommensschwachen verfügen über digitale Basiskompetenzen – in der Gesamtbevölkerung sind es 49 Prozent.

den gesamten Artikel hier lesen …

More like this

AKDB und Konsortialpartner entwickeln cloudbasiertes Melderegister

Der Innovationswettbewerb „Register-as-a-Service“ (RaaS) der GovTech Platforms GmbH ist erfolgreich abgeschlossen worden. Ziel des Wettbewerbs war es, auf Basis einer modernen IT-Architektur eine digitale Registerlösung für die öffentliche Verwaltung...

Wenn der beste Freund plötzlich Krypto-Tipps gibt – Identitätsdiebstahl auf Social Media

Stellen Sie sich vor, Sie erhalten eine Nachricht von einem guten Freund oder einer Bekannten auf Instagram. In der Nachricht wird begeistert von einer Investition erzählt, mit der man...

Risiken 2026: Cyber bleibt Top-Risiko – doch KI schießt auf Platz zwei

Die globale Unternehmenswelt blickt 2026 auf ein Risikoumfeld, das nicht nur komplexer, sondern auch schneller geworden ist: Cyberangriffe bleiben das größte Geschäftsrisiko, während Künstliche Intelligenz in einem historisch schnellen...

< recent >

< most read >

< icymi >