Im zurückliegenden Sommer haben aufmerksame Bürger die Landesdatenschutzbeauftragte gleich mehrfach auf Akten hingewiesen, die auf frei zugänglichen Flächen oder in ungenutzten Gebäuden herumlagen. Der Umfang der Aktenfunde reicht von einer einzelnen Kiste voller Dokumente mit gesundheitsbezogenen Kundendaten bis hin zu mehreren Dutzend Umzugskartons, in denen sich Unterlagen mit Gesundheits- und Sozialdaten einer Vielzahl betroffener Personen befanden. Die Landesbeauftragte bereitet derzeit Aufsichts- und Bußgeldverfahren vor, um diese eklatanten Datenschutzverstöße aufzuklären und zu ahnden. In einem besonders schweren Fall hat sie bereits Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft gestellt.
Gesundheits- und Sozialdaten: Unternehmen und Vereine in der Verantwortung
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